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Autoren, Bücher, Zeitenwandel – 2000 Jahre literarische Spuren im Raum Starnberg

Starnberger Stadtgeschichte Band 3



von Herbert Schmied


mit Beiträgen von Egon Blädel, Johannes Kippenberg, Wolfgang Pusch und Dr. Ernst Quester


240 Seiten, ca. 200 Farb- und s/w-Abbildungen
17,5 x 25 cm, gebunden, mit Schutzumschlag



Ladenpreis 19,80 €

ISBN: 978-3-941167-02-5

Was haben Bettina von Arnim und Christian Morgenstern, Richard Wagner und Johannes R. Becher, Ernst Wiechert und Barbara Noack, Patrick Süskind, Herbert Achternbusch und Carl Friedrich von Weizsäcker gemein? Sie alle haben in Starnberg und rund um den Starnberger See gewohnt und gewirkt oder sich zumindest bei Besuchen in dieser schönen Landschaft zum Schreiben inspirieren lassen.
Herbert Schmied, der seit über 25 Jahren zu den »Literaten« im Raum Starnberg forscht, ist den Spuren dieser und zahlreicher anderer, oft berühmter Namen nachgegangen. Das Ergebnis ist ein ebenso umfassendes wie faszinierendes Panorama, das manch spannenden und überraschenden Einblick in die kulturgeschichtliche und zeitpolitische Literaturszene eröffnet. »Autoren, Bücher, Zeitenwandel« spannt den Bogen von den frühesten schriftlichen Zeugnissen der Region – rund 2000 Jahre alt – bis hinein in die Gegenwart und von den poetischen Zeilen einer Bettina von Arnim über zeitgeschichtliche, philosophische und literarische Texte bis hin zu den Memoiren in Starnberg wohnhafter Schauspieler wie Johannes Heesters.
Häufig tritt in den ausgewählten Zitaten das Menschliche in den Vordergrund, die Lebensumstände der Autoren in (finanziell und/oder politisch) schwierigen Zeiten, ihre zu Papier gebrachten Gedanken und Gefühle. So ist dieser Band nicht nur ein »Buch über Bücher", sondern auch und vor allem eines über Menschen und die Zeit, in der sie leb(t)en.
Beiträge von Egon Blädel und Wolfgang Pusch (zum Starnberger Marionettentheater nach Franz Graf von Pocci) , von Johannes Kippenberg (zu den Starnberger Verlegern) und von Dr. Ernst Quester (zum »Arbeitskreis Freies Schreiben« am Gymnasium Starnberg ergänzen das mit fast 200 Abbildungen illustrierte Buch, das seinerseits Lust macht auf jede Menge weitere Lektüre ...

Herbert Schmied, geb. 1936, unterrichtete bis zur Pensionierung als Studiendirektor am Gymnasium Starnberg Biologie, Chemie und Erdkunde (was weit umfassender war als das Fach Geographie heute). Er lebt seit 1967 in Starnberg, wo er zeitweilig dem Stadtrat angehörte. Aus der Gründungsmitgliedschaft (1979) im »Förderverein Südbayerisches Schiffahrtsmuseum« und der Mitwirkung an dessen Schriftenreihe Vom Einbaum zum Dampfschiff erwuchs die Idee, sich intensiver mit der Literatur am Ort zu beschäftigen, und die Mitgestaltung einer Ausstellung zu Gustav Meyrink (1992) vertiefte dieses Interesse. Mit diesem Buch liegt somit das Ergebnis mehr als 25-jähriger intensiver Sammel- und Recherchetätigkeit vor.
Herbert Schmied führt Rundgänge und Fahrradtouren zur Ortsgeschichte (insbesondere zum Thema »Literaten«, aber auch »Friedhöfe«) und Kultur- und Naturlandschaften, z.B. das »Leutstettener Moos«.

Pressestimmen:

 

... ein schön gearbeitetes Buch mit zahlreichen Abbildungen, in dem sich Schmied auf rund 200 Seiten durch 2000 Jahre Literaturgeschichte arbeitet. Sie beginnt mit dem römischen Grabstein in der Leutstettener St.-Alto-Kirche und die Zeitalter der Aufklärung und Romantik und reicht über die beiden Weltkriege bis hinein in die Gegenwart. ... Das Buch liest sich spannend ... (Süddeutsche Zeitung)

 

Schon lange warten die Literaturbegeisterten auf ein Buch, welches das überaus reichhaltige literarische Leben am Starnberger See beleuchtet ...  Herbert Schmieds Augenmerk gilt (fast) allen Autoren mit Bezug zum Starnberger See sowie dem, was über, in oder bei Starnberg geschrieben wurde. So ist der Band mit seinen über 1500 Autoren (!) ... ein Nachschlagewerk, das eine Menge weitere Forschungen in Gang setzen wird. Viele Rosinen sind zu finden, die beweisen, dass Starnberg auch in die »große« Literatur eingegangen ist ... (Starnberger Merkur)

 

Ein facettenreiches Buch, das sich der üppigen Literaturszene um den Starnberger See widmet ... Auf 139 Seiten kann man richtig stöbern, sich ein wenig in die Literaturszene von damals versenken und die Zeit vergessen. Und dabei natürlich auf vieles stoßen, das längst in Vergessenheit geraten ist oder von dem man noch nie erfahren hatte ... Los geht es im Verzeichnis, in dem sich mehr als 1500 Autoren finden, beginnend mit Herbert Achternbusch und endend mit Stefan Zweig. (Starnberger Anzeiger)




Top Titel

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Hoch über MÜNCHEN

»Man kann sich nicht sattsehen.« Süddeutsche Zeitung



160 Seiten mit ca. 80 Luftaufnahmen

20 x 16,5 cm, gebunden, Halbleinen


Ladenpreis: 24,80 €
ISBN: 978-3-941167-19-3

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